Bedingungslose Liebe ...
- Annegret

- 18. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Worte der Klarheit bei
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Denken und Fühlen mit Annegret 🌹
Bedingungslose Liebe ...
... schwer in Worte zu fassen,
doch das Bedürfnis es zu tun ...
der initiale Funke allen Seins
bedingt und begründet und gründet
dann sich selbst ...
alles aus ihm ist folgerichtig ewig
und bedingungslos
wie der Funke selbst,
anderes zu "schaffen"
ist schlicht unmöglich –
wenn also von Liebe gesprochen wird,
die nicht bedingungslos ist,
ist es alles,
nur keine Liebe –
denn mir innewohnend, mein =
Minne ist ewig bedingungslos,
stellt also weder Fragen,
noch fordert einen Pfand,
oder knüpft an Bedingung ...
Hier kommt auch das
UR – weibliche/ männliche ins Spiel, welches unablässig den initialen Funken auslöst ...
dieser trägt alles was ist in sich,
auch die Liebe von der oft trennend gesprochen wird (Tierliebe, Elternliebe ...)
ist mit eingeschlossen,
außerhalb der Minne existiert nichts, so wie außerhalb der Erde nichts existiert –
wobei es im Grunde gar kein außerhalb gibt –
alles ist ewig innen ...
Platon sprach von Kugelmenschen, die einst innig miteinander nun getrennt so lange nacheinander suchen,
bis sie wieder vereint –
was also ist platonische Liebe?
Und was ist die sogenannte
heilige oder
chymische Hochzeit wirklich?
Gesagt wird, sie sei die
Wiederverschmelzung des
männlichen und weiblichen,
die dann ewig untrennbar die
Vollständigkeit des jeweils
männlichen oder weiblichen
ergibt =
vollkommene Heilung des Selbst ...
Ich fühle, es ist darüber hinaus
ebenso die dann folgende
Wiederverschmelzung des
jeweiligen
männlichen und weiblichen UR –
die dann wiederum jede
Initialzündung auslösen ...
Die platonische Kugel ist heil,
die Trennnaht nicht mehr erkennbar...
beide schließen ihr jeweiliges
Sein umeinander herum ...
nicht mehr zu wissen –
wo mein Sein endet und
das meines UR beginnt
ist ein zunächst immer
geistiger Prozess –
dies fühle ich mit :
vor und hinter mir Ewigkeit ...
Annegret 🌹



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